Mittel des Yoga

  • Dehnungen lockern die Muskulatur, Blockierungen lösen sich, Blut und Lymphe können besser strömen. Muskeln und Gelenke werden genährt und gereinigt. Spannungsschmerzen lösen sich.
  • Kraftübungen stärken die gesamte Skelettmuskulatur, besonders die rumpfaufrichtende, wodurch die Wirbelsäule entlastet wird. Dehnung und Spannung im Wechsel regen die Organe und den gesamten Stoffwechsel an. Die Energie findet den Fluss. Alle Haltungen werden strikte rückenschonend aufgebaut.
  • Die Atmung ist integraler Bestandteil aller Übungen. Die Kenntnis der eigenen natürlichen Atmung ist Voraussetzung für besondere Atemtechniken, welche in das Atemgeschehen eingreifen, um seine Qualität tiefer zu etablieren.
  • Der Rhythmus ist der Pulsschlag alles Lebendigen. Es wird mit dem eigenem und mit angeleitetem Rhythmus experimentiert.
  • Visualisierungen sind Konzentrationshilfen, die den Geist «beschäftigen», damit er leichter von seinen eigenen Bildern ablassen kann. Dadurch vertiefen sich Übungspraxis und Meditation sowohl auf der körperlichen als auch auf der energetischen Ebene.            
  • Die Entspannung erst bringt die Impulse, welche während der Körper- und Atempraxis gesetzt wurden, zu ihrer Wirkung. Den Abschluss einer jeden Yogastunde bildet eine Tiefenentspannung. Die mentale Entspannung befreit uns von unseren Vorstellungen und Konzepten, so dass wir uns ganz frei neu betrachten können.
  • In der Meditation bleibt der Geist ruhig und weit, um die sich einstellende Klarheit zu schauen und integrieren.

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